Februar 2019. Als Folge eines H.I.T. Trainings verbessern sich bereits nach einem Zeitraum von sechs Wochen die Merk- und Unterscheidungsfähigkeiten des Gehirns sowie die Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) im Hippocampus. Parallel erhöht sich der Schutz der Nervenfasern (Motoaxone) im Rückenmark. Damit kann die neuronale Ansteuerung im Bereich der muskulären Aktivitäten verbessert werden, was u.a. zu verbesserter Leistungsfähigkeit auch im Bereich des nicht H.I.T. Trainings führt.

Für Ausdauer- und auch Kraftsportler zeigen die gennannten Zusammenhänge, dass ein variantenreiches Training weitläufige Auswirkungen hat. Die Überwindung intensive Trainingseinheiten abzuhalten lohnt sich dahingehend, dass mit Verbesserungen bis in den Bereich der Intra- und Intermuskulären Koordination erreicht werden, also über reine kardiovaskuläre Effekte hinaus gehen.

Die Variation unserer Kursarrangements beinhaltet regelmäßig schwere Stunden mit Intervallen und unser Workshop „H.I.T. Training“ gibt Indoor Cycling Trainern den Instrumentenkasten an die Hand, entsprechende Stunden abzuhalten und zu gestalten.

Quelle zur Studie (Link): Journal of Cognitive Neuroscience  https://www.mitpressjournals.org/doi/abs/10.1162/jocn_a_01164